Lisa Böhm-De Philipp

  Familien und Systeme mit Figuren stellen 

Das Besondere am Aufstellen
In größtmöglicher Entspannung schauen wir das Thema und die dazugehörigen Tatsachen an. Wir lassen uns Zeit, um in die Aufstellung hinein zu entspannen. Dann öffnet sich ein Raum, der eine neue Sicht, Erkenntnis, Sinnfindung oder Veränderung ermöglicht und der auch das Spüren und Fühlen mit einbeziehen lässt.

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Die dreidimensionale Sicht dient einer ersten Orientierung und Ordnung, dem Erfassen einer Gesamtsituation und dem Perspektivenwechsel

 




 

Innere Bilder zeigen die Verbindung zu  beobachteten Beziehungen und eigenen Beziehungserfahrungen aus der Vergangenheit





Innere Bilder zeigen die Verstrickung mit Familienmitgliedern und deren Schicksal



 

Die Wahrnehmung von und in Aufstellungen ist vielschichtig und geht über das konkrete Sehen des Bildes hinaus




Nach der Aufstellung geht der Prozess weiter.
Beim Anschauen des Endbildes im entspannten Raum kann es aufgenommen werden.
Wann es verinnerlicht wird und aus der Tiefe in den Alltag wirkt, entzieht sich der Kenntnis des Begleiters.
Meist stellt der Aufstellende nach einiger Zeit fest, dass sich etwas verändert hat.




 



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